Die Vermittlung

Rameshś Ansatz ist absolut frisch, Bezug nehmend auf die Energetik des Moments, und die Eine Selbst-Natur welche immer vollkommen gegeben ist.

Je nach Veranlagung wird eine Praxis der Stille und Selbstergründung angeboten, um mit sich zu sein und umfänglicher im eigenen Selbst zu wurzeln.

Doch gibt es hier keine langatmigen Wege von hier nach dort… Es gibt keinen Unterschied zwischen DEM-Selbst und Dir. Deine wahre Identität ist lediglich in Vergessenheit geraten – du hast dich einige Zeit mit dem Ich-Objekt Identifiziert und DAS was du bist ist mehr oder weniger überlagert. Schaue und Verweile in der frische des Gegenwärtigen in dir, hier erfasst es sich.

Deine Wahre Natur ist spontane, namenlose Identität, unsichtbare Anwesenheit. „Unsichtbar“ denn du bist DAS was das Wahrnehmung wahrnimmt, DAS was Wahrnehmung ermöglicht. Du bist, DAS was Wirklichkeit ist.

Ramana Maharishi, fragte: Wer Bin Ich? Und Franz von Assisi antwortete bereits hunderte von Jahren zuvor, mit der Aussage: „Der Sucher ist DAS Gesuchte“. Enough dancing. Verweile bei DIR. Du bist DAS einzige Ziel – Du bist DAS aus dem alles entspringt. DA verweile, SO-wie-du-bist,

Sei Das… lass es sich vollkommen erfassen.

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Wenn Du mit Ramesh noch nicht vertraut bist, könnte das Folgende hilfreich sein.

    • Die Begegnung, das Gespräch richtet sich an die Wahre Natur Selbst. Das bedeutet, er spricht zu DEM unsichtbaren Selbst, DEM was immer hier ist – DER unbewegten Anwesenheit, und beantwortet vielleicht die Fragen nicht als solches.
    • Es ist wertvoll die Fragen die da sind zu stellen, vielleicht garnicht um Antwort zu erhalten, sondern frei von der Frage zu sein. Wenn im Mittelpunkt des Gegenwärtigen „etwas brennt“ einem etwas berührt und bewegt, ist das absolut willkommen. Doch Ramesh ist letztlich nicht an deiner persönliche Geschichte interessiert. Auch dein spirituelles Wissen oder deiner Erleuchtungs-Geschichte ist nicht von Bedeutung – mehr geht es um ein frei werden, frei sein all dieser Vorstellungen.
    • Setze dem Verstand keiner unnötigen Spannung und Stress aus. Sei gelassen. DAS Selbst hört zu, versteht, erfasst und nimmt alles auf, ES erfasst sich. Es geschieht als unmittelbares Erfassen und als Prozess.
    • Mache aus beidem kein Konzept, weder aus dem Unmittelbaren Erfassen und spontanen Erwachen – noch aus dem Prozeß der sich abwickelt. Es wickelt sich durch Zeit und Zeitlosigkeit ab, und das sind keine Zwei.
    • Hier geht es nicht darum sich philosophisch vorbereitet zu haben oder in best möglicher Form still zu sein. Mehr eine Bereitschaft einfach still mit dem was ist zu sein – offen und empfänglich für dich selbst, in diesem gegenwärtigen Moment. Lasse den unruhigen Verstand, die Dramen und den Intellekt. Sei einfach, mit dem was ist. Wenn das dem „Ich-Geist“ nicht gefällt, und er sich mit seinen Meinungen, seinem SecondHand-Wissen und all den Urteilen und Kategorien erhebt, lass es einfach und gib dem keine Wichtigkeit – fühle was wirklich da ist.
    • Wir nutzen Sprache, darauf haben wir Wissen aufgebaut. Vor dem Dasein/Bewusstsein gab es nichts. Du warst Dir Selbst unbekannt. Du „kanntest“ nicht einmal „Gewahrsein“ „Liebe“ oder „Sein“. Genau in diesem unmittelbaren Nicht-Wissen, trifft Selbst-Erkenntnis, Gewahrsein, Liebe, SEIN (nicht-objektivert und unverstellt) auf sich selbst. Hier ist alles „Körper-Wissen, die Identifikation mit dem Body-Mind“  erloschen –  du bist ununterbrochene Wirklichkeit. Du bist Unterbrochene Wirklichkeit, das heißt IMMER das was du bist, schau es dir an. Du hast mit der illusionären Welt nichts zu tun. Dies ganze „Ich und die Welt“, „Ich bin Erwacht“, „Ich bin dies und das“, führt nur in die Irre. Der Ansatz hier ist unmittelbarer Natur. Der direkte Weg, sich so zu erfassen wie du immer bist und DAS zu sein.
    • Selbsterkenntnis – Selbst-Verwirklichung: „Sich selbst als DAS zu kennen, wo nichts Zweites und auch nichts Erstes ist und DAS zu sein.“ Es ist kein angelerntes Wissen, etwas was man erreicht. Unmittelbares SEIN, was auf sich selbst trifft. Darin ist dein ganzes SEIN ist darin erfasst.
    • Selbsterkenntnis geschieht spontan, es gibt hier keinen Weg – DU Selbst bist das Ziel.
    • Wenn es eine Praxis geben könnte, dann mit allem was dich ausmacht – immer wieder – im Unmittelbaren zu Sein.
    • Vertraue deinem SEIN still und beständig und DU wirst dich mehr und mehr in deiner Wahren Natur etablieren.