Schlagwort: Frieden

Body-Dharma

Leben ist Wandel. Sein ist in Bewegung. Klar tust du was zu tun ist und in dem Rahmen deiner Möglichkeiten liegt. Doch es geht nicht darum zu tun und zu machen, um die Dinge los zu werden oder besser machen zu wollen – das geht eher nach hinten los. Mehr ist es ein ganz in diesem Body Sein, dem was dich ganz Unmittelbar ausmacht.

Irgendwie braucht es so etwas wie Geduld. Ein anderes Wort für Geduld: Warten ohne zu warten, und in Frieden mit sich Selbst zu Sein.

Du bist das Ziel

DU BIST nicht gegeben, da gibt es
kein Erkennen, kein Kommen und Gehen.
Das Nouemenon ist nicht getrennt von seinen Phänomenen. Die
Quelle ist nicht getrennt von ihrem Fluß – DU BIST der Schütze, der
Schuss und das Ziel.

Dies was IST zu sein,

transzendiert die Benennbarkeit und Kennbarkeit von LEBEN

und du findest dich dort
wieder, wo du warst bevor du wurdest.
Du bist, was du bist. Wenn Wahrnehmung geschieht, ist BEWUSST-
SEIN zu sich erwacht. Der Schleier ist nur die Idee, dass es einen
Schleier gäbe; der Glaube, die Person müsste verschwinden, das
ICH-SEIN müsste sich auflösen…
Alles nur Gedanken!


Wie lange noch verleugnen, was du bist?
Du bist der Schütze, ohne Zweites. Wenn du deine Rolle spielst und
einfach bist, ist der rausgefallen, der nie drinne war… Alles andere,
ein Eiertanz des spirituellen Zweifels…
IN ALLEM BIST DU EINFACH DU

Du bist der Schuss …
Leben ist in Bewegung und da macht sich die Idee breit, „Du“ müss-
test immer in Stille Sein, immer in Frieden; MENSCH, du lebst…
Du bist immer in Stille, dies Erleben, dass du existierst, ist die Stille,
und die Stille wird nicht verlassen, alles geschieht darin – gib dem
doch Raum – indem du es bist. DIES macht sich nicht abhängig von
Erfahrungen, das macht nur immer nur das scheinbare „Ich“.
Erwachen ist deine Natur, leb wie du lebst und sei was-du-bist.

DA gibt es kein Werden, keinen Prozess und keinen Weg: Die Bewe-
gung ist Stille selbst, sei-deine-Bewegung, sei-der-Tanz, das hier ist
ungeteiltes Leben.


Wenn es geschehen soll, erlöscht alles in deiner Stille des HIER-
SEINS; münde dort, immer wieder zum ersten mal. Die Sehnsucht
holt sich und ist das Gesuchte selbst. Die Sehnsucht zu sein, ist die
Süße der Hingabe die dich verschlingt, indem du anhältst ohne et-
was anzuhalten und das bist was IST.


Du bist das ZIEL …
Der Sucher ist das Gesuchte…
Fluch und Gnade: Nie wird es DEN Treffer geben, denn alles ist der
VOLLTREFFER; verlasse den unruhigen Geist und sei einfach, was
du bist.


SEI DAS, was du bist; das kann nicht gemacht werden, du bist es. ES
geschieht HIER, in jedem Moment, von Moment zu Moment, mit allem was ist.


DU BIST – der Schütze, der Schuss und das Ziel. Dies-zu-sein, ist die
Kunst die keine ist und von jeder Künstlichkeit befreit, weil du absolut,

ohne Wenn und Aber, vor und inmitten von allem bist, was du bist.

(Der Bogenschütze, aus DAS HIER Eine Liebesbeziehung mit Nichts)

ruh dich einfach aus

Du sagtest letztens das du „immer noch“ mit den Schlafstörungen zu tun hast.

„Immer noch“ vielleicht will es umfänglich entdeckt werden.

Vor was hast du Angst, was im Schlaf verloren geht?

Dies ICH BIN

Die Angst vor dem vollkommenen Verlassen-sein von Gott

Die Fragen die ich dir anbieten kann, was ist das schlimme wenn du ein-schläfst.

Welche „Monster und Dämonen“ sitzen in der Dunkelheit des Schlafes? Was ist das Schöne was darin noch nicht gesehen und entdeckt wurde? Schaue dies aus deinem Herzen, in Frieden an.

Schau für dich was wahr ist. Durch das wahr-sein-lassen der Not, des Verlassens-sein, steht Gott, in uns auf. Nur weil du bist kann ER Sein.

Dies ist keine Erhöhung, sondern die Wache Präsenz, die weder stolz noch sorgenvoll ist.

So wie es in der Bibel steht: Sei still und wisse Ich Bin Er.

Nochmal zu diesem „immer noch“, das du „immer noch“ mit den Schlafstörungen zu tun hast.“ Vielleicht hört es auch garnicht auf und wird zum Segen für dich.

Es gibt einen Bereich der Selbsterkenntnis, des Erwachens, der Ununterbrochene Wachheit ist, da schläft man nicht mehr, ja vielleicht schläft der Körper zwischendurch ein wenig, aber das was du bist bleibt wach. Und dies was wach bleibt, war und ist immer wach. Vor dem Ich Bin, DAS was immer un-bekannt deine Wahre Natur ist.

„Ich hab nur den Wunsch mich immer mehr dem ICH BIN zu öffnen…“ Wunderbar allein dafür kannst du Dankbar sein, Mit allem vollkommen HIER, so wie es sich vollzieht.

„So wie du sagst scheint es so das vielleicht nur wenig Schlaf gebraucht wird.“

Einfach ausruhen, hingeben, relaxen, gut mit sich sein, darin findet Regeneration statt.


„Mir ist aufgefallen, das ich überhaupt nicht weiß, wie einschlafen geht…“

Das weiß niemand, wenn es geschieht, ist man bereits weg.

Ich hab den Eindruck du kommst auch in Bereiche des Schlafens; du weißt halt nix davon, und das ist gut so;-) In diesem Kontext ist Nichtwissen, das was Frieden seinem Wesen nach ist

Ich weiß nicht wieviel Schlaf mein Körper braucht?

Lass den Körper sich um sich selbst kümmern, ruh dich einfach aus wenn – Regeneration, stellt sich da schon in notwendigerweise Weise ein.

Du hast mal erzählt das du schon viele Jahre mit der Schlaflosigkeit zu tun hast. Ich war verwundert, weil du einfach frisch und klar erscheinst.

Jeder hat da andere Herausforderungen mit dem Körper – der Welt. Da kann man seine Grenzen kennen lernen, Sehen woran man festhält und sein Herz öffnen für DAS Herz selbst

Bei deiner Frage oder dem Thema kommt auch für mich eine Art Angst vor dem Tod durch.

Wie ich im Satsang sagte, und das sind keine leeren Worten, Es gibt nur einen Körper, den Körper von Gott. Für dich gibt es keinen Tod und keine Geburt, nur DIES HIER, ununterbrochen. Nicht für „dich“ DAS lebt sich durch alles…

Sich für diese Stille öffnen die nichts von Stille weiß, macht satt, entspann dich – lasse die Bilder und Gednaken gehen und ruhe darin.


„Ich weiß überhaupt nicht weiß, was gebraucht wird und welchen Nutzen die Dinge für mich haben. Wenn ich die Frage „Warum “ zu alle den Themen stelle, kommt die Antwort „weil ich da bin. “ Ich fühle da so eine Klarheit.
Heute morgen habe ich einen Spaziergang gemacht und meinem Verstand immer wieder den Auftrag gegeben aufmerksam und neugierig zu sein, mit dem, was hier ist und was ich bin bedeutet. Da war’s  ruhig, bis zur nächsten Idee.“

„…bis zur nächsten Idee.“ Lade den Verstand ein ins Herz zu sinken, lade den Verstand ein sich in Das Ich Bin zu integrieren.

Bzw. auch mal schauen, welche Ideen, Muster und Energie-Programme dies vereiteln wollen.

Dem entziehe die Aufmerksamkeit, gib es zur auf-lösung frei.


„Ich werde nachts jetzt immer aufstehen, falls der Schlaf sich nicht einstellt und mit allem hier sein.“

…oder, einfach relaxen,, dich vergessen, ausruhen und GUT mit dir Sein.

Nur das Selbst ist wahr

Als Ramana gefragt wurde, wann man das Selbst verwirklicht habe, antwortete er: „Wenn die Welt, die das Gesehene ist, entfernt worden ist, wird die Erkenntnis des Selbst, als das Sehende geschehen.“

Raman spricht von einer Abwesenheit von Erscheinung, in der sich das realisieren kann was im Grunde nicht in Erscheinung tritt, und doch immer ist.

Der Punkt der Abwesenheit ist wesentlich, das substanziell realisiert wird dass DAS was ICH bin kein Objekt ist.

An- und Abwesenheit wechseln sich ab. Es ist ein kommen und gehen, wie bei allem anderen auch. So ist es wesentlich für sich erforschen was man selbst ununterbrochen ist. Indem man erforscht was sich selbst nicht verändert und sich dem anvertraut.

Es gibt Zwei direkte Wege, DAS Selbst zu realisieren als DAS was du bist.

Das Eine ist Jnana, der Weg der Weisheit und Selbsterkenntnis – durch Viveka Unterscheidungsvermögen, und Selbsterforschung der Frage Wer bin Ich? und der andere Pfad – ist Bhakti, die Hingabe an Gott, den Guru, dein eigenes Selbst.

Beides Wege sind untrennbar miteinander verbunden und führen unmittelbar in DAS Objekt-lose Sein und eine direkte Schau, die nichts Sehen muß, weil es Sehen und Sein ist. Dies Sein hat Qualität, man kann es Stille nennen, Liebe, Frieden was SAT-heit ist… Alles findet HIER statt und führt über alles hinaus in DAS Absolute, was vor jeder An- und Abwesenheit ist und lässt dich erkennen das du ununterbrochen DAS EINE Selbst bist.

Laufe nicht fort

Bleibe allein mit dir selber, lauf nicht fort … und suche nichts anderes!
So laufen etliche Menschen, die in dieser inneren Armut stehen, weg, und suchen immer nach etwas anderem, womit sie der Drangsal entgehen können. Das ist gar schädlich. Oder sie beklagen sich und fragen die Lehrmeister und werden nur noch mehr verwirrt. Halte dich in dieser Not frei vom Zweifel: nach dem Dunkel kommt der helle Tag, der lichte Sonnenschein.

(Johannes Tauler – 1300 – 1361)

Lass…

Es gibt ein immer wieder am Abgrund stehen, und immer wieder der Versuch, sich zu retten, der „Schöpfer – der Macher“ zu sein oder man erlebt sich als „Opfer der Umstände“ . Beides sind Mechanismen mit dem der Ich-Geist überleben möchte.

Wenn man durch Hingabe, Selbsterforschung, Therapie, Verstehen, Meditation etwas erreichen oder etwas loswerden möchte, dann ist es ein Überlebens- Selbsterhaltungs-mechanismus des Ich-Geistes, der vom Nervensystem unbewusst gesteuert wird und dich, bei allen guten Vorsätzen, in der Überlagerung des Body-Mind fest-hält.

Lass all diese Mechanismen des Ich-Geistes in der lebendigen Leere ins Leere laufen, und Sei HIER, fühle und erlebe alles… In anderen Worten: „Halte dich an das ICH BIN, lasse alles andere gehen“.

Hat dies „am Abgundstehen“ sich erübrigt, weil die Kapazität da ist einfach grundlos in dir  zu sein, ist dieser Eindruck erloschen, daß Selbst-Erforschung, Therapie, Meditation oder das SEIN selbst einen Zweck erfüllen müßte oder könnte – Realisation geschieht einfach, umfänglich. Du gibst innerlich alles, und weil in diesem Geben gesehen wird, daß du nie etwas hattest, lässt du alles los. Und genau das ist der entscheidende Punkt, DU.

Ich sage manchmal, es gibt nichts zu tun, genau dies könnte es zu „tun“ geben – all die Vorstellungen von „Mir und Dir“ von „Dir und der Welt“ fallen zu lassen, und identisch mit dem was ist zu sein.

Vertraue einfach diesem Organischen-SEIN, wie es sich gegenwärtig abwickelt. Das Leben lebt sich. Man muss sich keine Sorgen machen. Der Geist fragt immer wieder „und dann?“, um durch ein vermeidliches Ziel, ein  Erlangen von „WAS auch immer“ endlich „erleuchtet“ zu sein… und so DEM was sich selbst sucht als DAS Offensichtliche zu entgehen.

Der Ich-Geist denkt sich gerne aus, daß DAS Selbst immer Frieden, Liebe, Vertrauen und Glück sei. Und möchte dies gerne immer wieder mit und ohne Worte bestätigt haben – die Schublade für etwas, auf daß man hofft, ist schon gebastelt. Doch DAS entspricht keinem Bild und ist nie nicht.

Das was ich sagen kann, ist daß deine Natur Zustands-los ist.                                              Mitten in den Dingen, weder von Sein noch vom Nicht-SEIN bedingt. Die direkte unmittelbare Schau entspricht keinem Bild, oder anders: Alles was du wahrnehmen kannst, kann nicht das sein, was du bist.

Hier schau einfach… schau einfach…

Deine Wahre Natur ist nicht dem Werden unterlegen. Lass das was geschieht vollkommen geschehen und Sei in dieser Offensichtlichkeit des Seins DAS was sein ist.

Das scheinbare „Ich“ wird nicht wirklich finden.  Dem Ich-Geist wird es nie genug sein. Es gibt soviele Angebote, die dir ALLES mögliche versprechen, und allzu oft ist es der „eigene Verstand“, der sich endlos in Wünschen, Hoffnungen und Vorstellungen bewegt, anstatt zu sehen was wirklich hier ist, weiter zu sehen wer du Selbst bist, und SO in unterschiedslosem Frieden identisch DAS Selbst zu sein.

Mach dir keine großen Gedanken, was passiert passiert. Absolut wesentlich,  dies gedankliche „Ich und die Welt“ hinter dir zu lassen, es nicht aufzugreifen, und zu sein. Es lebt sich wie es sich lebt. Nutze die Energie die da ist aufmerksam zu sein, für dich, die Aufmerksamkeit selbst.

Kann sich das was geschieht vollends in dir vollziehen, ohne auf „eine Identität“ zuzugreifen, verlieren sich die Bilder, die Vorstellungen, Urteile und Meinungen, über das was man glaubt zu kennen, zu wissen oder nicht zu wissen.

DAS was sich sucht, erfasst sich genau hier. Das ist kein Deal, lass es sich – ohne Rechnung und Rückgaberecht – vollends er-fasst sein.

Lass all die Versuche. DAS was du bist findet sich selbst. In diesem Gelassen-Sein, halt einfach an… DAS was sucht ist DAS was du bist.

Ausgrichtet in dein SEIN

Alles beginnt und endet HIER.

Dort wo Anfang und Ende zusammenkommen und identisch sind ist nur DAS Selbst.

Ist ein Problem wirklich ein Problem?

Wenn ich bereit bin das was da ist, so zu sehen wie es ist, ohne Interpretation, Geschichte, Anlayse und Vergleich – sondern das was da ist als ungeteiltes, organisches Geschehen im „Körper“ zu erleben und damit vollkommen zu sein.

Mich dem organischen-SEIN vollkommen anzuvertrauen, in einer Päsenz die an nichts festhält, einfach identisch ist mit sich selbst – ist kein Raum mehr für den individuellen Eindruck, des Ich-Geistes, da ist nur SEIN als offensichtliches Geschehen und DAS was ich bin.

 

*

Viele Suchende haben Angst vollständig in DAS Herz absorbiert zu werden und in sich Selbst – in diesen lebendigen sein – zu wurzeln. Sie fühlen sich vom Selbst angezogen, haben aber in der Tiefe Angst ihre Geschichte, ihre Identität als Personen zu verlieren.

Man klammert sich lieber an Erinnerungen, alte Geschichten und aufgewärmte Gefühle. Statt mit dem was ist allein zu sein. In diesem allein-sein – in der Bereitschaft die Angst, den Zweifel vollkommen Angst-los zuerleben, siehst du dass du zweifels-frei bist, was du bist.

Warum Angst vor dem Allein-SEIN? Wie oft bist du allein, selbst unter Menschen? Wie oft wird das alleinsein kaschiert unter Ablenkung, tun wollen, Suche und Oberflächlichem Wissen und Gehabe? Es ist deine N aturt Allein zu SEIN. Alleinsein und Zusammensein wechseln – verweile einfach bei dem lebendigen Sein wie es sich zeigt. In der Bereitschaft wirklich mit dir zu Sein, findet sich alle Freiheit.

Sich in diesem wortlosen-DU, so wie du gerade da bist, in Respekt und liebender Nähe zu erleben, offenbart DAS unmittelbare Offensichtliche.

Um von der Freiheit deiner Natur erfasst zu werden, muss man bereit sein die persönliche Identität und ihrer Anhaftungen – die Geschichte in der Unmittelbarkeit, der Stille des Seins loszulassen. Man muss bereit sein die Person durchdringen und zurück zu lassen, und komplett in Gott zu SEIN.

Vielleicht ist zumindest ein Geschmack davon da,  dass die Gesichten, die Ängste, Wünsche und Hoffnungen, das an sich arbeiten, das Wissen wollen Ablenkungen sind.

Es gibt Menschen die meinen ALLES zu wissen, doch das ist nur eine weitere Form von Ignoranz – DAS zu sein ist die Abwesenheit von Wissen und Unwissenheit, DAS was sein ist.

Einige Menschen glauben sie müßen erst noch das und das in Ordnung bringen. Da ist einfach ein praktisches leben, was sich so lebt wie es sich lebt. Das Leben kann den Konventionen nicht unterworfen werden. Das Leben ist nicht in Ordung zu bringen! Das Leben ist in Ordnung, so wie es ist. Leg die Waffen nieder – und lass dich auf dich  Selbst.  Lass das „ich und mein“ hinter dir und sei identisch mit dem Sein selbst.

Lass den Kampf in Frieden lehn dich zurück – sei still und liebe.

Sei geduldig mit der Ungeduld und bleibe HIER und liebe. Sei einfach vollkommen mit der Angst wenn sie da ist –  total Angst-los, lebendig mit dem was ist, dass die Schönheit deiner Natur dich vollends erfassen kann. Sei einfach, still und liebe. Liebe das was ist.

Wir hatten genug Übung, Analyse, Therapie, Suche hier und dort, genug Studium von Wissen und Weisheit – ein scheitern und voranschreiten ist dadurch geschehen. Das wird endlos weiter so weitergehen – lass es hinter dir. Sei einfach still mit dem was ist und wisse  in deinen Herzen, ICH BIN ER.

Es gab genügenden Einsichten; mehr ist nicht nötig. DAS kann nicht gesehen werden, ES ist DAS was sieht, schau einfach und sei, mit dem was ist.Darin wird das ungeteilte SEIN aus sich heraus offensichtlich.

Lass geschehen was geschieht – lass es sich vollends vollziehen.

Es gibt nichts zu tun, einfach nur HIER zu sein, mit dem was ist.

Die gesuchte Erfüllung bist DU. Schmecke einfach die Schönheit im Gegenwärtigen, schmecke einfach das was da ist  – hier, mit dem was ist.

Alles ist da, jeder Moment ist vollständig und vollkommen. Jetzt und Hier ist es an der Zeit, DEM vollends zu vertrauen. Wie es sich auch zeigen möge – einfach ein simples praktisches leben, Holz hacken, Wasser holen,  still mit dem was ist. Verweile einfach in dir, indentisch mit dem was ist – identisch mit dem SEIN Selbst. Hier-in verwandelt sich die Suche in DAS was sucht. Unmittelbares-Wissen und Er-Leben ist DAS Sein – HIER geht alles verloren, das ist der größte Genuss, ohne Zweites zu Sein.

Die Liebe und die Stille in deinem Herzen offenbart sich als Gott. Vertrau dich einfach der Qualität des Seins im unmittelbaren an uns sei still. Du wirst zu DEM was du deinem Wesen nach bist – alles Gesuchte liegt in dir. Lass du dich das Gesuchte sein – sei still und liebe – lass DU dich erfasst sein.

Verweile und lebe ausgerichtet, in deinem – lebendigen-Sein, in dir.

Sei einfach, mit dem was ist

Trinke einfach Tee und schau dir beständig an was geschieht. Wache auf aus den Gewohnheiten des Denkens, zur DEM was Realität ist. Und SEI DAS. Stille Selbst-Erforschung ist kein Akt des Erreichens weil DAS immer und ununterbrochen ist. Es ist ein Akt der Liebe, es ist ein in Frieden sein mit dem was ist. Sein einfach mit dem was ist darin erfasst es sich umfänglich.

Sehen und Sein ist nicht von einander verschieden. Nicht-Warten und Tee trinken ist mehr als genug. Sei einfach, mit dem was ist

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