Schlagwort: Liebe

Ich liebe die Schönheit

Wenn man lange Haare und runde Brüste sieht nennen man es Frau.

Wenn Bart und Stoppeln gesehen werden nennt man es Mann.

Doch sieh, das Selbst,

ist weder Mann

noch Frau.

Dies Selbst bin ich Selbst. Dies Selbst bist du.

Ich liebe die Schönheit des Selbst

Kein Vergehen, kein Verfall, keinerlei Form

und an keinen Ort nicht.

Weder Ende und noch Anfang trifft auf Dies zu.

Ich liebe die Schönheit des Selbst

Ohne Bindung. Ohne Zugehörigkeit.

Kein Orientierungspunkt, wo nur diese Schönheit ist.

DAS ist Shiva – DAS bist du.

Unterwerfung

Jede Geschichte läuft auf ihr Ende zu, in jedem Moment. Be quiet and stop.

Die Hingabe aus dem Herzen selbst, ist Freude, ist Stille, ist Liebe-Selbst. Im Grunde gibt es keine andere Chance, alles muß sich hingeben – dies ist zuletzt ein nicht-willentliches Geschehen. Rama oder Ravana, alles muß sich Shiva-Parameshwara, der höchsten Wirklich unterwerfen. Es gibt nichts Zweites, nur DAS Selbst ist.

Wir treffen auf unser Herz

Die Anleitungen zur Achtsamkeit, zur Leerheit oder zur Arbeit mit Energie sagen alle dasselbe: dranbleiben, exakt am Punkt bleiben, das nagelt uns fest. Es legt uns auf genau den Kreuzungspunkt von Raum und Zeit fest, an dem wir uns befinden. Wenn wir genau hier innehalten und die Impulse nicht ausagieren oder unterdrücken und weder anderen noch uns selbst die Schuld geben, dann treffen wir auf eine offene Frage, auf die es keine schematische Antwort gibt. Wir treffen auf unser Herz.

(Pema Chödrön – Wenn alles zusammenbricht)

auf der Suche nach dir selbst

Ohne es zu wissen, bist du auf der Suche nach dir selbst. Du sehnst dich nach Liebe, nach dem, was der Liebe würdig ist, nach dem absolut Liebenswerten. Auf Grund deiner Unwissenheit suchst du in der Welt der Gegensätze und Widersprüche. Wenn du es in dir selbst findest, dann wird deine Suche vorüber sein.

(Nisargadatta Maharaj)

Die Liebe des Selbst

Die Energetik des Moments kann eine Herausforderung sein, immer wieder. Die Liebe des Selbst ist immer zugänglich …Wenn wir bereits sind zu lieben, zu Sehen-und-zu-Sein.

Der Ich-Geist suggeriert still im Hintergrund „ich bin nicht bereit, ich will es einfach schön – ich will keine Herausforderungen mehr, ich will einfach eine Komfortzone des Seins, um sagen zu können ich habs geschafft, mir geht es gut.“ Mit solchen Einflüsterungen arbeitet der Ich-Geist, so what. Auch zu Sehen das wir vielleicht un-bereit sind… und einfach zu lieben, zu Sehen-und-zu-Sein macht uns frei von „uns selbst“ Liebe und DAS was Selbst ist bleibt.

In der Natürlichkeit, der Liebe des Selbst zu bleiben …zu Sehen und zu Sein ist eine Art der Meditation – Beständigkeit ist die Natur des Selbst.

Steh in der Hilf-losigkeit

Als ich dir von der Hilflosigkeit schrieb, hatte ich in der Nacht zuvor einen Wachtraum, in dem ein Dämon mir Gewalt angetan hat. Ich fühlte massive Hilflosigkeit. Als Kind habe ich ähnliches geträumt. Das muß ein ganz altes Erleben sein… Jetzt habe ich das Gefühl und den Gedanken mir alle Gewalttätigkeiten, die mit mir zu tun haben, in diesem oder vergangenen Leben zu vergeben, damit es da friedlich wird und auch „alles mich abwenden“ von Gott vergeben im ICH BIN Frieden. Da lasse ich mich jetzt darauf ein.

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Steh so Gewiss in der Hilf-losigkeit – das alle Zweifel fallen müßen.

Vergib in dem Sinne, das letztlich alle Gedanklichen und Bildhaften Vorstellungen wegfallen, und GOTT als DAS bleibt was immer und ununterbrochen DAS Un-Bekannte ist, vor dem ICH BIN, DAS was das ICH BIN IST.

Diese Dämonen schlucken oft etwas von unserem Inneren Kind / unserer Seele, weil wir uns aus Angst selbst verlassen und darüber bleiben dies Unlicht bei uns.

Eine verrückte Bindung. die sich, im HIER-bleiben und in der Schau, wie es ist lösen kann

Wenn es energetisch passt, lade dein Inneres Kind, was sozusagen von der Dunkelheit verschluckt wurde, wieder ein zu dir, das es sich wieder in die ICH BIN-Präsenz integrieren kann.

Lade deine ganze  Kraft ein, ohne etwas zu tun, und sei ganz hier und schau wie es sich im, und zum guten wandelt.

Ich Chante, singe und übersetzte gerne alte Lieder, Gebete aus dem Hinduismus zu ehren Shiva, Rama, und der Mutter

Dies hier passt zu was hier gerade besprochen wird: „Ram’s Name, ist so mächtig, dass er das Böse der Erde verbrannt hat.

Rams Name ist der reinste und wegen ihm ist jede Art von Arbeit und jedes Ritual oder Fest freudig.

Chant Ram, Chant Ram, Chant Ram. Menschen ohne Ram’s Bhajan, dessen Geburt ist immer leidvoll“

Chant Ram, Ram, Ram

Dies ist die 3te Strophe aus diesem Lied. Unter dem Video nochmal die ganze Übersetzung

Ram Ram Bhajo Bhai – Bhimsen Joshi

Dies ist ein Bhajan gesungen von Pandit Bhimsen Joshi

Die Bedeutung des Text:

Refrain: Chant Ram, Chant Ram, Chant Ram. Menschen ohne Ram’s Bhajan, dessen Geburt ist immer leidvoll

1: Diese menschliche Geburt ist sehr selten, sie wird erreicht, nachdem man sanftmütig ist, Wer (Gott, Parabrahman, das eigene Selbst) Ram vergisst, ist ein Narr, und sein Geist ist immer voller Gift und Angst.

Chant Ram, Chant Ram, Chant Ram. Menschen ohne Ram’s Bhajan, dessen Geburt ist immer leidvoll

2: Deine Kindheit ist durch viel Leid gegangen; (du glaubst dich vielleicht allein…) sorgen Sie sich nicht um Frauen, denn sie heiraten uns natürlich (Die Liebe ist immer da)

(Das selbe natürlich auch für Frauen – Die Liebe ist immer da, Jai Sita Ram)

Chant Ram, Chant Ram, Chant Ram. Menschen ohne Ram’s Bhajan, dessen Geburt ist immer leidvoll

3: Ram’s Name, ist so mächtig, dass er das Böse der Erde verbrannt hat. Rams Name ist der reinste und wegen ihm ist jede Art von Arbeit und jedes Ritual oder Fest freudig.

Chant Ram, Chant Ram, Chant Ram. Menschen ohne Ram’s Bhajan, dessen Geburt ist immer leidvoll

4: Das Beste wird gewährt, wenn Rams Name mit Zuneigung und Liebe angerufen wird. Wer Rams Namen verehrt, kann wahrhaftig das Meer des Materialismus überqueren und durchweg glücklich sein.

Chant Ram, Chant Ram, Chant Ram. Menschen ohne Ram’s Bhajan, dessen Geburt ist immer leidvoll

JAI RAM

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